Ministrieren ist nicht bloß ein "Job", es ist viel mehr: eine Aufgabe, eine Berufung, eine Chance, ganz nah am eucharistischen "Geschehen", aber auch Gott nahe zu sein. Zudem erlebt man als Ministrant die Heilige Messe aus einem ganz anderen Blickwinkel und viel intensiver als von der Bank aus.
Ministranten helfen dem Pfarrer, bringen ihm Brot und Wein, sammeln für Bedürftige, sorgen dafür, dass Gottesdienste, Taufen, Firmungen etc. reibungslos ablaufen
An den Kar-Tagen tragen wir Fackeln, Palmzweige und das Kreuz, bringen Weihrauch, Weihwasser und die Osterkerze. Bei der Auferstehungsfeier sind wir die ersten, die das Osterlicht erhalten und weitergeben. Aber nicht nur in der Osternacht, auch bei jedem anderen Gottesdienst wird uns Ministranten bewusst, dass wir, wie die 12 Aposteln, mit Jesus das Abendmahl feiern. Das ist auch der tiefste Sinn des Altardienstes. Das erfüllt uns mit Ehrfurcht, aber auch mit ein wenig Stolz.
Was gehört zum Ministrieren? Würde, Demut, Begeisterung, ein wenig Courage, schließlich agieren Ministranten vor den Augen der ganzen Gemeinde.
Alle 14 Tage in geraden Kalenderwochen am Montag 17:30 im Jungscharheim bzw. in der Kirche.
Nach der offiziellen Mini Stunde gibt es noch Gelegenheit im Mini-Talk über Gott und die Welt zu reden:
In geraden Kalenderwochen am Montag 18:30 - 19:30
im Jungscharheim.
Wer die Erstkommunion bereits empfangen hat und ministrieren will, einfach mit Andi Hink Kontakt aufnehmen, siehe Kontakt unten.
Bei uns wird aber nicht nur ministriert. Im Mini-Talk wird über bestimmte Themen nachgedacht oder geblödelt, gespielt oder etwas unternommen. Dann machen wir Minis einfach das, was uns Spaß macht.
Andreas Hink
So
24
Mär
2019
Die MinistrantInnen verrichten ihren Dienst oft unscheinbar, aber tragen maßgeblich zum Gelingen eines Gottesdienstes bei. Am dritten Fastensonntag stehen sie im Mittelpunkt und gestalten eine Familienmesse. Thema: Jeder hat eine bestimmte Aufgabe und Verantwortung.